Unsere Partner 2018

 
Veranstaltungspartner

Fraunhofer IGCV

Die Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV bündelt die Forschung und Entwicklung in den Bereichen der Gusstechnologien, Faserverbundwerkstoffen und Fertigungstechnik.

Die Augsburger Fraunhofer-Einrichtung setzt bei Ihren Forschungsthemen auf einen direkten Anwendungsbezug und kooperiert daher eng mit zahlreichen Unternehmen. Die Kompetenzen des IGCV erstrecken sich von Materialwissenschaften über Strukturmechanik bis hin zur Fertigungstechnik und additiven Produktionsverfahren. Im Rahmen der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING 2018 richtet das Fraunhofer IGCV gemeinsam mit dem iwb der TU München zum 22. Mal das „Augsburger Seminar für Additive Fertigung“ aus.

Über Fraunhofer IGCV

TU München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb)

Als eine der großen produktionstechnischen Forschungseinrichtungen in Deutschland umfasst das iwb zwei Lehrstühle der Fakultät für Maschinenwesen in Garching bei München sowie ein produktionstechnisches Anwenderzentrum in Augsburg.

Die beiden Ordinariate, der Lehrstuhl für Betriebswissenschaften und Montagetechnik sowie der Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, definieren die Forschungsinhalte und Themenschwerpunkte des iwb. Diese liegen in den Bereichen Additive Fertigung, Werkzeugmaschinen, Montagetechnik und Robotik, Füge- und Trenntechnik sowie auf dem Gebiet Produktionsmanagement und Logistik. Als Spezialisten und Generalisten zugleich, setzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch interdisziplinäres Denken und Handeln Ihre Innovationen um. Zusammen mit dem Fraunhofer IGCV richtet das iwb im Rahmen der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING 2018 das 22. Augsburger Seminar für Additive Fertigung aus.

Über iwb

Kooperationspartner

bavAIRia e.V.

bavAIRia e. V. wurde von der Bayerischen Staatsregierung mit dem Management des Clusters Aerospace beauftragt.

Ziel von bavAIRia ist es, die bayerischen Kernkompetenzen in Luftfahrt, Raumfahrt und Raumfahrtanwendungen zu identifizieren und die Kompetenzträger stärker miteinander zu vernetzen, um die globale Wettbewerbsfähigkeit dieser Branchen zu steigern. Die Mit-glieder und Akteure des bavAIRia e. V. repräsentieren die gesamte Industrie- und Forschungslandschaft des Freistaates Bayern.

Peter Schwarz, Geschäftsführer des bavAIRia e. V.: „Als Kompetenzcluster für Luft- und Raumfahrt und Raumfahrtanwendungen ist die „Additive Fertigung“ für uns eine Schlüsseltechnologie. Sie steht bei den OEM und vielen Mitgliedern auf der strategischen Agenda. Die Leichtbauanforderungen treiben heute schon Anwendungen in der Luft- und Raumfahrtbranche voran. bavAIRia unterstützt das innovative Konzept der neuen Messe in Augsburg deshalb gerne.“

Über bavAIRia

Cluster Mechatronik & Automation e.V.

Der Cluster Mechatronik & Automation e.V. ist Plattform und Forum zur Definition und zur Umsetzung von Maßnahmen, die dem Fortschritt der Mechatronik und der angrenzenden Fachgebiete dienen.

Durch eine aktive Kommunikation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, sollen die Qualität und Sicherheit der Entwicklungen gewährleistet und ein Beitrag zur Förderung der Wirtschaft erbracht werden. Das Thema der additiven Fertigung hat im Cluster eine hohe strategische Bedeutung und ist sehr positiv als Zukunftsthema besetzt. Aktuell sieht Heiko Bartschat, Geschäftsführer des Clusters „eine Lücke zwischen dem Wissen der Know-How-Träger in Wissenschaft und Forschung und denen, die AM anwenden und anwenden könnten. Die neue Messe muss diese Lücke schließen und dabei Forschung, Beratung und Anwendung vernetzen“.

Über Cluster Mechatronik & Automation

HWK für Schwaben

Die Handwerkskammer für Schwaben ist ein starkes Netzwerk und vertritt Interessen von 29.000 Handwerksbetrieben aus der Region.

Als Partner der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING unterstützt die Handwerkskammer für Schwaben die EAM, weil die additive Fertigung zunehmend an Bedeutung in handwerklichen Berufen gewinnt. So ist 3D-Druck bereits Bestandteil des Ausbildungsberufs „Feinwerkmechaniker“.

Über die HWK Schwaben

Medical Valley EMN e.V.

Das Spitzencluster Medical Valley EMN e.V. unterstützt als starker Fachpartner den Anwendungsbereich der Medizin- und Dentaltechnik auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING 2018.

Die Mitglieder des Clusters gehen davon aus, dass innovative Technologien und Dienstleistungen die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich verbessern werden und haben deshalb ein großes Interesse, an der Entwicklung der additiven Fertigung mitzuwirken. Als Highlight wird im Rahmen der EAM ein Community-Treffen des Netzwerks „InnoPlanT.NET“ durchgeführt.

Über Medical Valley

Parare

Die PARARE GmbH ist Dienstleister mit eigener Fertigung und Beratung im Bereich der additiven Metallverarbeitung. Auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING tritt das Unternehmen als Partner bei der Sonderschau „AM VALUE CHAIN“ auf und wird darüber hinaus mit einem eigenen Messestand präsent sein.

Über Parare

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ist die gemeinsame Wirtschaftsförderungsgesellschaft für die Stadt Augsburg und die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg. Standortmarketing und die Bewerbung des Immobilienmarkts wirken primär nach außen.

Fachkräftesicherung und -marketing, Innovationsförderung & Technologietransfer, Nachhaltiges Wirtschaften & CSR, die Unterstützung von Kooperationen und Netzwerken sind die Angebote für ansässige Unternehmen. Die regionale Akzeptanz ist inzwischen zu einem Gütesiegel der Aktivitäten der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH geworden. Das Engagement der zahlreichen Partner und der Unternehmen zeigt: In der Region Augsburg wird erfolgreiche, kooperative Wirtschaftsförderung betrieben. Gleichzeitig werden Megaprojekte wie die Umwandlung des Augsburger Zentralklinikums in eine Universitätsklinik zum Wohle der Region zielgerichtet begleitet.

Standortmarketing

Unter der Marke A3 ist die Regio erster Ansprechpartner zu Fragen über den Wirtschaftsraum Augsburg sowie für am Standort interessierte Unternehmen und Investoren. Dabei arbeitet die Gesellschaft eng mit der Immobilienbranche zusammen, die maßgeblich an der Umsetzung von Projekten wie dem A³ Immobilienkongress oder dem Immobilienmarktreport beteiligt sind.

Innovationsförderung und Technologietransfer

Die Regio fördert die Kooperation zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und den Unternehmen im Wirtschaftsraum A3. Bei Bedarf werden auch gemeinsam Transfermöglichkeiten erarbeitet. Darüber hinaus steht die Etablierung der Region als Zentrum für Ressourceneffizienz im Fokus.

Fachkräftesicherung

Die Regio kümmert sich intensiv um das Thema Fachkräfte. Seit 2010 wird dies strategisch im Rahmen der Fachkräfte-Initiative Wirtschaftsraum Augsburg umgesetzt. Auf Marketingebene wirken regionale und überregionale Kampagnen gezielt dem drohenden Mangel an qualifizierten Mitarbeitern entgegen. Eine weitere Herausforderung in dem Themenfeld ist die zunehmende Digitalisierung. Arbeit 4.0 bedeutet dabei auch, dass Beschäftigte auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet werden müssen. Hier setzt beispielsweise das ESF-Projekt TEAM 4.0 an.

Nachhaltiges Wirtschaften

Die globale Verantwortung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sie ist gerade für mittelständische Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Durch unterschiedliche Projekte verankert die Regio das Thema CSR in der Wirtschaft und gilt damit bundesweit als einer der Vorreiter in der Wirtschaftsförderung.

Regionale Kooperationen

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH vernetzt und bündelt die Kräfte der Region. Mit dem Förderverein besitzt die Regio ihr eigenes, 140 Mitglieder starkes, Netzwerk. Darin kommen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsverbände, Kammern, Kommunen und Politik regelmäßig an einen Tisch. Fachspezifische Netzwerke wie das Netzwerk Holzbau oder der Aktivkreis Immobilien komplettieren das Arbeitsfeld.

Die Regio Augsburg Wirtschaft sieht einen hohen Wert der neuen Veranstaltung für den Standort und wirbt in ihrem Netzwerk dafür. Die Regio Augsburg Wirtschaft, die Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und der Augsburg Innovationspark werden auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING 2018 auf einem gemeinsamen Messestand präsent sein.

Über Regio Augsburg Wirtschaft

UnternehmerTUM

UnternehmerTUM repräsentiert auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING 2018 Interessen junger Gründer aus dem AM-Bereich.

Als Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München erschließt und fördert es Talente, begeistert Studierende, Wissenschaftler und Professionals für unternehmerisches Denken und vernetzt junge Technologieunternehmen mit Industriefirmen. Auf der EAM 2018 organisiert UnternehmerTUM im Rahmen des interaktiven Formats „AM Table Talks“ eine Session zum Thema „Innovation im Bereich AM – neue Technologien und Lösungen von Startups“.

Über UnternehmerTUM


Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Institut für Produkt Engineering

Im Institut für Produkt Engineering vermittelt der Lehrstuhl für Fertigungstechnik den angehenden Maschinenbauingenieuren die Grundlagen der Fertigungs- und Produktionstechnik.

Im Mittelpunkt der langjährigen Aktivitäten im Bereich der Rapid Technologien stehen dabei stets aktuelle Probleme auf dem Weg zum Rapid Manufacturing, wie beispielsweise die Qualifizierung neuer Materialien, das tiefgehende Prozessverständnis, die RM-gerechte Konstruktion oder die Entwicklung von medizinischen Instrumenten. Alle Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der werkzeuglosen Fertigung werden am Lehrstuhl im Rapid Technology Center (RTC) gebündelt. Im Bereich der Montagetechnik beschäftigt man sich vornehmlich mit dem Integrieren von hybriden Systemen zur Flexibilisierung der Prozesse, mit der Optimierung manueller Arbeitsprozesse hinsichtlich Ergonomie und Gestaltung, sowie mit Simulationen in der Montage. Für die Zusammenführung der Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Montagetechnik existiert am Lehrstuhl Fertigungstechnik das Labor für Montage und Simulation „HYBRID PROCESS“. Am Lehrstuhl sind unter der Leitung von Professor Witt ein akademischer Rat sowie neun wissenschaftliche und ein nichtwissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. Als Ausstattung stehen eine Vielzahl generativer Anlagen sowie verschiedene Roboter und Montageplätze für eine hybride Montage zur Verfügung. Auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING 2018 ist die Universität Duisburg auf einem eigenen Messestand für alle Besucher präsent.

Über das Institut für Product Engineering


VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.

Die VDI-Gesellschaft für Produktion und Logistik ist Kooperationspartner der EAM. Auf der EAM wird der Verein stark vertreten sein. Auf einem eigenen Messestand können sich die Interessenten nicht nur über die Aktivitäten des VDI allgemein sondern auch ganz speziell im Bereich der additiven Fertigungsverfahren informieren.

Die Messe wird ein Treffpunkt der Experten sein, denn begleitend zur Messe werden Sitzungen von fünf VDI-Fachausschüssen stattfinden.

Der RA 3405-3.3 „Stereolithografie“ wird als Richtlinienausschuss im FA 105.3 „Konstruktionsempfehlungen“ in Augsburg seine erste Sitzung haben. Nachdem der FA 105.3 schon Konstruktionsempfehlungen für das Laser-Sintern und Laser-Strahlschmelzen (VDI 3405 Blatt 3) sowie das Elektronenstrahlschmelzen (VDI 3405 Blatt 3.5) veröffentlicht hat und aktuell Gestaltungsempfehlungen für die Werkstoffextrusion in Arbeit sind, sollen ab September die Besonderheiten der Stereolithografie zusammengetragen werden, die bei der konstruktiven Auslegung von Bauteilen zu beachten sind. Interessenten sind nach Voranmeldung bei der VDI-Geschäftsstelle (gpl@vdi.de) herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

Auch der FA 105.6 „Sicherheit beim Betrieb additiver Fertigungsanlagen“ wird sich im September auf ein neues Thema konzentrieren: Die Anwendersicherheit beim Betrieb von Laser-Sinteranlagen für Kunststoffe wird nach der Fertigstellung der entsprechenden Richtlinie für das Laser-Strahlschmelzen von Metallen (erscheint voraussichtlich im Sommer 2018) bearbeitet werden. Auch hier lädt der Ausschuss neue Experten zur Mitarbeit ein.

Neben einer kurzen Sitzung des FA 105 „Additive Fertigungsverfahren - Gesamtausschuss“ werden sich auch der FA 105.1 „Kunststoffe“ und der FA 105.2 „Metalle“ zu ganztägigen Sitzungen treffen. Diese Sitzungen sind nicht öffentlich. Alle an der Mitgestaltung der Richtlinien Interessierte können über Stellungsnahmen zu den veröffentlichten Richtlinienentwürfen während der Einspruchsfrist mit den zuständigen Gremien in Verbindung treten. Darüber hinaus entscheidet das jeweilige Expertengremium über die Einladung neuer Interessenten zur Sitzung und über deren Aufnahme als Mitglied.

Über VDI

Über Arbeitssicherheit Polymer

Additive Fertigung / x-technik

Das Fachmagazin „Additive Fertigung“ vom Fachverlag x-technik richtet sich an Entscheider und interessierte Leser aus Industrie und Forschung und gilt als vorrangige Fachpublikation auf Industrieniveau. Mit einer Auflage von 12.000 Stück pro Ausgabe, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz Verteilung finden, erreicht das Magazin Leser aus unterschiedlichsten Industriezweigen und Branchen.

Die Inhalte des Magazins stehen zusätzlich auf den Onlinemedien des Verlages in Form von Magazinplattform, e-Paper und Verlags-APP zur Verfügung. Auf der EAM wird sich das Fachmagazin beim Dialogformat „AM Table Talks“ einbringen.

Über x-technik

Bayern Innovativ

Die Bayern Innovativ GmbH ist die Gesellschaft für Innovation, Technologie- und Wissenstransfer in Bayern. Sie unterstützt Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in allen Stufen der Wertschöpfungskette mit maßgeschneiderten Dienstleistungen, um ihre Innovationsdynamik zu erhöhen. Bayern Innovativ agiert dabei an den Schnittstellen unterschiedlichster Branchen und Technologien. Ziel ist ein Ökosystem mit dynamischen Netzwerken für einen beschleunigten Innovationsprozess. Einen Fokus der Aktivitäten bildet neben den eigenen Clustern Energietechnik, Automotive und Neue Materialien das "Cross-Clustering" mit den anderen bayerischen Clustern sowie die Vernetzung mit den anderen wesentlichen Playern in der Innovationslandschaft Bayerns.

Eine der wichtigsten Schnittstellen ist die additive Fertigung, die sich in Bayern mehr und mehr zu einem der innovativsten Sektoren entwickelt. Die Wachstumsraten ansässiger Hersteller und Dienstleister sind weiterhin hoch und die Nachfrage nach 3D-Druckern und Dienstleistungen steigt weiter. Die Bayern Innovativ GmbH betreibt deshalb aktive Netzwerkarbeit, um zielgerichtet Anbieter, wie Maschinenherstellern und Dienstleister, mit Anwendern zu vernetzen und engagiert sich aus diesem Grund als Partner der EAM 2018. 

„Die additive Fertigung ist eines von drei Leitthemen bei Bayern Innovativ und aus unserer Sicht eine Schlüsseltechnologie für zahlreiche Anwendungsbereiche. Viele unserer Industriepartner setzen additive Fertigungsverfahren bereits ein oder planen sie einzusetzen. In einem Cross-Cluster-Projekt mit bavAIRia und dem Cluster Mechatronik & Automation haben wir für unsere Arbeit den Grundstein gelegt und wollen nun im Rahmen der EAM in Augsburg zur Weiterentwicklung der Technologie maßgeblich beitragen.“, so Dr. Matthias Konrad, Leiter Innovation und Dienstleistungen, Bayern Innovativ GmbH

Über Bayern Innovativ


Invest in Bavaria

Invest in Bavaria – Die Ansiedlungsagentur des Freistaats Bayern. Seit 1999 unterstützt Invest in Bavaria Unternehmen aus dem In- und Ausland dabei, einen Standort in Bayern aufzubauen oder zu erweitern. Invest in Bavaria stellt individuell Informationen zusammen, hilft, den optimalen Standort in Bayern zu finden und vermittelt die Kontakte, die für die Projektrealisierung benötigt werden: zu Behörden und Verbänden ebenso wie zu wichtigen Netzwerken vor Ort. Invest in Bavaria wird vom weltweiten Netzwerk der 25 bayerischen Auslandsrepräsentanzen unterstützt, hauptsächlich von den Büros in den USA, Japan und Indien.

Der Service von Invest in Bavaria ist kostenfrei und beinhaltet folgende Aktivitäten:

Planung und Vorbereitung: Invest in Bavaria stellt am Standort Bayern interessierten Unternehmen vergleichende und verlässliche Informationen zum Markt- und Geschäftsumfeld, über Branchen- und Technologienetzwerke oder über Förder- sowie Finanzierungsinstrumente zur Verfügung.
Standortwahl: Nach den Wünschen und Bedürfnissen des Investors werden gemeinsam projektbezogene Standortkriterien entwickelt, sodann konkrete Standorte, geeignete Gewerbeimmobilien und -flächen vorgeschlagen und Besichtigungen organisiert.

Standortrealisierung: Vermittlung von geeigneten Förderinstitutionen und – auf Wunsch – zu möglichen Finanzierungspartnern. Auch bei steuerlichen, rechtlichen und verwaltungstechnischen Fragen kümmern wir uns um eine unkomplizierte und reibungslose Koordination mit den projektrelevanten Behörden, den regionalen Wirtschaftsförderern oder spezialisierten Dienstleistungsanbietern.

Standortentwicklung und Erweiterungsvorhaben: Informationen zur bayerischen Wirtschaftsförderung wie dem Messebeteiligungsprogramm, die Auskunft zu nützlichen Unternehmensdatenbanken und Branchennetzwerken und die Kontaktvermittlung zu ausländischen Communities sind Beispiele für das breite Serviceangebot von Invest in Bavaria.

Über Invest in Bavaria


CNS Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben

Der Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben e.V. ist ein Netzwerk und die gemeinsame Plattform der Nutz- und Spezialfahrzeugindustrie, der Zulieferer, Dienstleister und der Wissenschaft. In den Arbeitskreisen „Innovative Konstruktion; Fahrzeugsystemtechnik; Initiative Zukunft; Digitale Transformation und Nachwuchs-Ausbildung-Personal sowie dem Netzwerkprojekt Innovative Antriebe erarbeitet die Cluster-Gemeinschaft Antworten auf aktuelle und zukunftsweisende Themen, die als Herausforderung für die Mitgliedsunternehmen stehen. Industrie 4.0, Digitalisierung, Elektromobilität oder autonome Fahrzeugsysteme stehen beispielhaft für die Arbeitsinhalte der CNS-Arbeitskreise.   

IHK Schwaben

Als eine der größten Flächenkammern in Deutschland begleitet die IHK Schwaben rund 140.000 Mitgliedsunternehmen in den bayerisch-schwäbischen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten.

2018 ist ein besonderes Jahr für die IHK Schwaben: Sie feiert Ihr 175-jähriges Bestehen und vom 25. Juni bis 27. Juli steht die IHK-Wahl an.

Die Aufgaben und Tätigkeiten der IHK Schwaben lassen sich mit "3 Bs" zusammenfassen:
Bilden - Bündeln – Beraten

 

Bilden

Die IHK Schwaben organisiert die duale Ausbildung praxisnah, rechtssicher und modern. Deutschlandweit hat der Staat die Verantwortung für die berufliche Bildung der Kammerorganisation übertragen. Die IHK Schwaben steht u.a. daher im regen Austausch mit den Schulen, Hochschulen und Universitäten im Kammerbezirk.

Bündeln

Gemeinsam mit ihren Mitgliedsunternehmen übernimmt die IHK Schwaben Verantwortung für die Region und setzt sich für die Belange der Wirtschaft vor Ort ein. Durch die enge Rückkoppelung mit den Unternehmen wissen wir, was die Region bewegt. Dieses Wissen bringen wir aktiv in die Gestaltung der Rahmenbedingungen ein. Wir stellen unsere Netzwerke zur Verfügung und stehen im Dialog mit den regionalen Akteuren. 

Beraten

Die IHK Schwaben steht den Betrieben vor Ort mit einem breit gefächerten Beratungsangebot und passgenauen Dienstleistungen zur Seite. Wir begleiten Unternehmensgründer und -übernehmer, geben Auskunft bei betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen und helfen beim Weg in internationale Märkte. Wir bieten individuelle Informations- und Technologieberatung und unterstützen die Unternehmen bei der digitalen Transformation.

Über IHK Schwaben

Carbon Composites e.V.

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen.

Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten. CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.

Über CCeV

Konradin Mediengruppe

Wer additive liest, weiß über AM Bescheid: Die Fachzeitschrift additive ist das deutsche Magazin um sich ausführlich und kompetent über die generativen Fertigungsverfahren zu informieren. Das neue Magazin gibt Fertigungsunternehmen Einblicke in die neuesten Technologieentwicklungen und zeigt praxisnahe Anwendungsbeispiele. Dabei nutzt die additive das gesamte mediale Spektrum: Fachzeitschrift (print und E-Paper), Online, Newsletter und Events.