Konzept

Mit dem Ziel der Inszenierung von additiver Fertigung als zentrale Produktionstechnologie wurde mit dem Multi-Location-Konzept ein neues Event-Format für die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (EAM) entwickelt. Die Weiterentwicklung dieser wachstumsstarken Branche wird dabei groß geschrieben. Die EAM generiert neue Impulse für Marktteilnehmer und ihre Wertschöpfungsprozesse. Vordergründig soll das Konzept den Teilnehmern viele Möglichkeiten für die Anbahnung von Geschäften bieten.

Das einzigartige, anwendungsorientierte Multi-Location-Konzept, das neben der Messe auch Seminare, Workshops, Firmen- und Institutsbesichtigungen umfasst, wurde auf Basis von Analysen und zahlreichen Expertengesprächen bedarfsgerecht entwickelt. Ein Community-Abendevent unterstreicht den Erlebnischarakter und unterstützt die Kommunikation und das Networking.

Messe

Im Zentrum des Multi-Location-Events steht die Messe als Herzstück des persönlichen AM-Erlebnis-Marktplatzes. Die Messehalle der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (EAM) widmet sich sowohl der Wertschöpfungskette, als auch den wichtigsten Anwendungsbereichen.

In Koproduktion präsentieren Aussteller und Veranstalter gemeinsam Fachinhalte, Innovationen, Pilotprojekte und Einstiegsinformationen in Form von Exponaten, Produktdemonstrationen, Impulsvorträgen und individueller Beratung.

Das Produktspektrum reicht dabei vom Pre-Process (Idee, Produktentwicklung, Erzeugung von Zusatz- und Hilfskonstruktionen, 3D Scanning, etc.) über den In-Process (Werkstoffe und Materialien, Digitalisierung / Transformation, Software, Simulation, Maschinen und Anlagen, Komponenten und Zubehör, Prüf- und Messtechnik, Normung / Qualitätssicherung, etc.) hin zum Post-Process (Veredelung, Entsorung, etc.). Des Weiteren werden prozessübergreifende Bereiche (z.B. Logistik, Beratung, After-Sales Services, Intellectual Property) ebenso vorgestellt wie Wissenschaft, Forschung sowie Aus- und Weiterbildung.

Auf der EAM sind die wichtigsten Unternehmen, Exponate, Innovationen, Pilotprojekte und Zukunftsstudien der B2B-Branchen Luft- und Raumfahrt, Mobility und Automotive, Werkzeug- Maschinen- und Formenbau sowie Medizintechnik vertreten.

Seminar

Veranstalter des 22. Augsburger Seminar für additive Fertigung:

Das seit über 20 Jahren etablierte und vom Fraunhofer IGCV und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München veranstaltete „Augsburger Seminar für additive Fertigung“ präsentiert als integraler Bestandteil der EAM die Entwicklungen und Fortschritte der Wissenschaft auf dem Gebiet von AM. Die EAM ermöglicht damit den Teilnehmern, systematisch die Brücke von der Wissenschaft in die Anwendung zu schlagen.

Dr. Christian Seidel,  Abteilungsleiter Komponenten und Prozesse beim Veranstalter Fraunhofer IGCV: „Unser Augsburger Seminar für additive Fertigung ist eine feste Größe in der Szene und fand 2017 schon zum 21. Mal statt. Der Standort Augsburg hat durch das iwb Anwenderzentrum der Technischen Universität München und das Fraunhofer IGCV eine über 25-jährige Tradition in der Erforschung additiver Fertigungsverfahren - inzwischen hoch renommiert in der Forschungslandschaft. Mit dem „AMLab“ befindet sich zudem Süddeutschlands größtes Forschungslabor für die additive Fertigung in Augsburg. Wir freuen uns, unser Seminar in eine neue Messe einbringen zu können und gemeinsam mit der Messe Augsburg etwas noch Größeres zu schaffen. Vor allem der Wissenstransfer zwischen Forschung und Industrie liegt uns dabei am Herzen. Natürlich werden wir zur neuen Messe in Augsburg unser AMLab für Besichtigungen öffnen.“
 
Hier geht's zum 22. Augsburger Seminar für additive Fertigung
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Science Shuttle

Mit dem „AMLab“ des Fraunhofer IGCV und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften iwb der TU München befindet sich Süddeutschlands größtes Forschungslabor für additive Fertigung, das interessierte Messebesucher besichtigen können, in Augsburg.

Dr. Christian Seidel,  Abteilungsleiter Komponenten und Prozesse beim Fraunhofer IGCV: „Weil uns der Wissenstransfer zwischen Forschung und Industrie am Herzen liegt, werden wir natürlich zur neuen Messe in Augsburg unser AMLab für Besichtigungen öffnen.“

Ein Bus-Shuttle bringt die Teilnehmer zum „AMlab“ und holt sie dort auch wieder ab. Die Besichtigung findet nach Messeschluss statt. Eine Registrierung im Vorfeld ist notwendig und über die Website der EAM in Verbindung mit der Buchung eines Messetickets möglich.

AM Lab am Fraunhofer IGCV Augsburg

Industry Shuttle

Zahlreiche Unternehmen der AM-Industrie sind im Einzugsgebiet um Augsburg angesiedelt. Teilnehmer der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (EAM) haben die Möglichkeiten, bei führenden Unternehmen hinter die Kulissen zu schauen.

Ein Bus-Shuttle bringt interessierte Messebesucher zum jeweiligen Unternehmen und holt sie dort auch wieder ab. Die Besichtigungen finden vor Messebeginn oder nach Messeschluss statt. Eine Registrierung im Vorfeld ist notwendig und über die Website der EAM in Verbindung mit der Buchung eines Messetickets möglich.

Networking

Ganz nach dem Motto „Augsburg und Bayerisch-Schwaben heißen die AM-Community willkommen“ laden die Veranstalter der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (EAM) zu einem Get-Together ein. Augsburg ist die zweitälteste Stadt Deutschlands und bietet in unzähligen historisch-kulturellen und charmanten Locations beste Möglichkeiten zum geselligen Beisammensein.

Workshop

Wissenstransfer wird auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING (EAM) groß geschrieben. Workshops und interaktive Diskussionsformate zu spannenden Themen, Problemstellungen und Trends aus der gesamten Wertschöpfungskette und den Anwendungsfeldern geben Impulse und initialisieren Projekte und Kooperationen.